Die Vorgehensweise des papierlosen Büros steht zunehmend im Mittelpunkt von Medienberichten, wird aber in der Praxis kaum genutzt – insbesondere nicht in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um den zeitlichen sowie auch finanziellen Aufwand.

Doch mit nur wenigen Maßnahmen kann der Papierverbrauch stark reduziert werden. KMUs profitieren dabei von flachen Hierarchien und flexiblen Strukturen.
Im aktuellen Artikel befassen wir uns etwas genauer mit dem Thema des papierlosen Büros oder wie man es auch nennt "digitale Büro". Wir zeigen Ihnen, dass die Umstellung viel leichter ist, als Sie es sich vorstellen. Zudem erhalten Sie Tipps für die Unternehmensorganisation, wir nennen Ihnen die Vorteile des papierlosen Arbeitens und beschreiben die Auswirkung einer erfolgreichen Umsetzung.
Technologie wird immer schneller und schneller
In einer Zeit, in der die Technologie uns dazu gebracht hat, die Welt über unser Smartphone zu kontaktieren, ist es weniger sinnvoll, dass wir bei vielen unserer täglichen Aktivitäten noch immer Papier verwenden.
Heute sind wir den Umgang mit digitalen Inhalten (Musik, Fotografie, Fernsehserien) gewohnt, aber die Digitalisierung von Dokumenten ist im Arbeits- und Geschäftsumfeld noch nicht weit verbreitet. Heutzutage haben fast alle Unternehmen Zugang zu Computern und mobilen Geräten, warum füllen wir dann unsere Büros weiterhin mit Papier?
Die wesentlichen Gründe für die weitere Verwendung von Papier liegen in den Herausforderungen im Umgang mit Wandel und Digitalisierung. Viele Leute behalten gerne eine physische Kopie der Dokumente, mit denen sie arbeiten.
Wenn Ihre Mitarbeiter jedoch mit der Eliminierung oder wenigstens Reduzierung des Papierverbrauches in den Büros bzw. dem gesamten Unternehmen beginnen, so verbessern Sie zusätzlich Prozesse, steigern die Produktivität, indem Sie die Digitalisierung der Daten durchführen, papierlose Wege einsetzen und senken somit die Kosten.
Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr wichtig für alle Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken, indem Sie es papierlos bzw. digital aufstellen und dafür Sorge zu tragen, dass die Mitarbeiter auch flexibel von zu Hause im HomeOffice arbeiten können. Letztendlich muss das Unternehmen mit der digitalen Zeit Schritt halten und den Weg zum papierlosen Büro realisieren.
Vermeiden Sie unbedingt diesen Fehler!
Gerade bei Projekten mit Digitalisierung wird oft mit grosser Scheu entgegengetreten, da viele Unternehmen Angst davor haben, dass sich ein solches Projekt zu einem Fass ohne Boden entwickelt. Der häufigste Grund dafür ist fehlendes Wissen durch die Unternehmen selbst und zusätzlich Vertrauen in inkompetente Softwarehersteller, die nicht funktionierende Software anbieten. Viele Softwarehersteller nutzen die Unwissenheit aus.
An dieser Stelle hilft Ihnen PaperOffice gerne bei der Umsetzung der Digitalisierung. Dank der Erfahrung seit 2002 im Bereich Dokumentenmanagement und Automatisierung kann PaperOffice Ihnen funktionierende Vorschläge aus der Praxis bringen und Sie durch die komplette Realisierung begleiten.
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Es wird weder ein IT-Spezialist benötigt noch ein ausgebildeter Bibliothekar!
Was es wirklich braucht, ist lediglich
Mitunter ist die Hardware oftmals schon da, hat mehr Potential als bisher genutzt und kann sofort verwendet werden.
- die richtige Software
- ein verlässlicher IT-Partner
- entsprechende Hardware
Tipp
Zum Thema „Digitalisierung von Papierdokumenten: die 10 wichtigsten Vorteile“ gibt es übrigens einen eigenen Beitrag, der die Vorteile der Digitalisierung allgemein beschreibt.
Welche 5 Schritte müssen Sie befolgen, um den Papierverbrauch in Ihrem Büro zu reduzieren?
Wir haben Ihnen fünf Schritte aufgelistet, welche Sie befolgen müssen, um den Papierverbrauch im Büro zu reduzieren und digital zu werden:
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Strategie und Analyse der Abläufe
Planen Sie den Einsatz in das papierlose Büro gut, Nehmen Sie sich ausreichend Zeit die Abläufe in Ihrer Firma zu analysieren. Was muss zwingend in Papierform vorliegen oder aufbewahrt werden? Welche Unterlagen reichen auch in digitaler Form aus?
Dokumente und Informationen kommen aus unterschiedlichen Quellen Höchstwahrscheinlich werden Sie auf Informationen stoßen, die aus verschiedenen Quellen stammen und in unterschiedlichen Formaten vorliegen. Ein Teil davon in digitaler Form, gespeichert in Dateien oder Datenbanken und ein anderer in Form von gedruckten Dokumenten.Möglicherweise möchten Sie alle vorherigen Dokumente scannen und digitalisieren oder ab einem bestimmten Datum auf ein papierloses Büro / System umstellen sowie digitale Daten einsetzen, um in Zukunft fortzufahren und effizient zu arbeiten.
Nutzen Sie einen Multifunktionsdrucker / Scanner zum Einscannen sowie Verzeichnisüberwachung oder Massenarchivierung für grosse Dokumentenmengen.
Die erste Option erfordert mehr Zeit und Ressourcen. Idealerweise entscheiden Sie mit Ihrem Team, wie Sie elektronische Akten organisieren und einen kontinuierlichen Scanprozess Schritt für Schritt einrichten, damit alle zukünftigen Dokumente digitalisiert werden.
Zeit- und Personalplanung für das Projekt papierloses Büro
Ein Quartal oder 90 Tage sind ein angemessener Zeitrahmen zur Umsetzung der Maßnahmen, die zur Umstellung auf das papierlose Büro notwendig sind.
Es ist zudem ein Zeitraum, der einen fließenden Übergang ermöglicht. Hauruck-Lösungen, bei denen den Mitarbeiter/innen die Umstellungen von einem Tag auf den anderen aufgezwungen werden, sind in der Regel nur von kurzem Erfolg gekrönt. Zudem ist es so möglich, den Betriebsablauf nicht zu stören.
Im Grunde braucht es bei der Umstellung auf das papierlose Büro mit PaperOffice AI keinen Projekt-Stab aus mehreren Leuten.
Diese von ihren eigentlichen Aufgaben abzuziehen, ist in vielen KMUs auch gar nicht möglich und auch nicht wünschenswert. Was jedoch sinnvoll ist, zumindest eine Person mit Weisungsbefugnis zum CDO, zum Chief Digital Officer zu machen. Wer auf amerikanische Abkürzungen nicht so erpicht ist, kann ihn oder sie auch zum/zur Projektleiter/in papierloses Büro ernennen.Wichtig ist, dass sich die betreffende Person gründlich in PaperOffice AI einarbeitet.
Das ist dank des übersichtlichen Aufbaus der Plattform und der kostenlosen Video-Tutorials und Full-Setup-Guides der PaperOffice Academy eine Sache, die weder ein IT-Studium voraussetzt noch externe Schulungen benötigt. Zudem kann es als „learning by doing“ begleitend zu den ersten Umstellungsmaßnahmen geschehen.
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Festlegung der Zeiträume zur Umstellung auf das papierlose Büro
Die vorgesehenen 90 Tage in kleinere Zeiträume einzuteilen, hat den Zweck, sich auf jeden Abschnitt der Umstellung zu konzentrieren und die darin enthaltenen Prozesse reflektieren zu können. Außerdem lassen sich die Erfolge in der Umstellung einfacher dokumentieren. Die Mitarbeiter erhalten ein besseres Verständnis für die Maßnahmen und fühlen sich nicht überfordert. Zugleich sind die Ziele innerbetrieblich zu kommunizieren, was einer mentalen Umstellung entgegenkommt. Wie wichtig dies ist, wurde bereits im Vorwort erläutert.
Es bietet sich an, die 90 Tage in drei Abschnitte von je 30 Tagen einzuteilen.
Die ersten 30 Tage dienen der Analyse aller Prozesse, die von analog auf digital umgestellt werden sollen.
In den zweiten 30 Tagen erfolgt die Einführung von PaperOffice AI sowie der benötigten Hardware wie Scanner, jedoch zuerst nur zu Schulungszwecken sowie begleitend bei laufenden Prozessen, wenn sich dies ergibt.
Die letzten 30 Tage sind damit ausgefüllt, den Prozessübergang von analog auf digital zu vollziehen, wobei es ohne Zweifel zu Fragen seitens der Mitarbeiter/innen kommt. Auch die eine oder andere Fehlbedienung ist möglich, die sich aber dank der Versionen in PaperOffice AI korrigieren lässt.Am Ende der letzten 30 und damit auch der 90 Tage steht ein voll integriertes Dokumentenmanagementsystem, dass schon zu diesem Zeitpunkt eine Analyse zulässt, wie groß die Einsparungen und Vorteile sind und in Zukunft sein werden.
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Erfassungswege erkennen und Datenspeicherung bestimmen
Es geht nun daran, in den ersten 30 Tagen die Prozesse zu untersuchen, in denen Papier bisher die tragende Rolle spielt. Dazu ist es notwendig, die Schnittstellen der externen wie internen Kommunikation im Unternehmen zu erkennen und deren Lebenszyklus zu verfolgen, welche da sein können:
- Telefonate (z. B.: ein daraufhin ausgefüllter Auftragsschein)
- E-Mail-Verkehr (z. B: Mail wird zur nächsten Besprechung ausgedruckt)
- Briefe
- Geschäftskundenbesuch (z. B.: siehe Telefonate)
- Begleitpapiere
- Interne Korrespondenz
Als Nächstes ist festzustellen, ab welchem Zeitpunkt und wo bei elektronischen Formen der Übergang in ausgedrucktes Papier vollzogen wird, sowie der Weg vom Papier bis in die Archivierung oder auch nur in den Papierkorb.
Dokumente von nun aus digital gestalten
Verzichten Sie von nun an so weit wie möglich auf Papier: Besprechungsunterlagen, Protokolle, Ausgangsrechnungen und Notizen entstehen digital, die Eingangspost wird gescannt, und alles wird direkt in PaperOffice AI abgelegt. Aufgaben sowie Workflows werden ebenfalls digital realisiert.
Rechnungen digitalisieren und die papierlose Buchhaltung schrittweise umsetzen
Auch die Ausstellung von Rechnungen als solche ist eine Sache des papierlosen Büros, wenn auch nicht nur in diesem Zusammenhang zu sehen. Digitalisierung und sachgerechte Verarbeitung sind ein Problem und müssen auch gut geplant und umgesetzt werden.
Wer seine Rechnungen digital pflegt und auch seine digitale Buchhaltung erstellt, erkennt größere Einsparpotenziale und kann den allgemeinen Buchhaltungsprozess effizienter gestalten.
Datenspeicherung
Wenn Sie bereits entschieden haben, dass Ihre physischen Dateien jetzt zu digitalen Dateien werden, stellt sich sofort die Frage, wo Sie diese digitalen Dateien speichern werden: im Rechenzentrum Ihres Anbieters oder auf Ihrem eigenen NAS bzw. Server?
Bei einem Umstieg in ein papierloses Büro sollten Sie bei einer der wichtigsten Facetten nicht sparen: der sicheren Datenspeicherung.
Mit PaperOffice AI haben Sie beide Wege. Ihre Dokumente liegen verschlüsselt im eigenen EU-Rechenzentrum von PaperOffice in Navarra (Spanien), also nicht in Ihrem Büro, wo Brand oder Einbruch drohen. Oder sie bleiben per Bring Your Own Storage (BYOS) verschlüsselt auf Ihrem eigenen NAS oder Server, angebunden per SFTP; Index, Metadaten und KI-Ergebnisse hält PaperOffice dann im eigenen EU-Rechenzentrum. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass die Verarbeitung in der EU erfolgt und ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO besteht.Eigentlich gehört die Suche nach Lösungen ebenso in den Abschnitt der ersten 30 Tage. Mit PaperOffice AI im Browser, auf Wunsch mit Ihrem eigenen NAS als Speicher, stehen alle Lösungen bereit, um den Übergang von Papier zu Digital umzusetzen.

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Einführung von PaperOffice AI plus Hardware
Eine Installation auf den Rechnern im Betrieb entfällt: PaperOffice AI läuft im Browser, am Desktop wie auf dem Mobilgerät. Nach dem Anlegen der Workspaces, der Vergabe der Rechte und, falls gewünscht, der Anbindung Ihres eigenen NAS als Speicher (BYOS) erfolgt die Schulung.
Dazu braucht es keine externen (meist gleichbedeutend mit „teure“) Berater. Auf Wunsch stehen Mitarbeiter von PaperOffice natürlich bei Bedarf zur Verfügung. Für die meisten Fragen reichen die kostenlosen Video-Tutorials und Full-Setup-Guides der PaperOffice Academy.
Die meisten Abläufe sind selbsterklärend. Übrigens muss nicht stur an den 30 Tagen festgehalten werden. Wenn alle Beteiligten bei der Umstellung von analog auf digital der Meinung sind, das es klappt, kann der Prozess beliebig verkürzt werden.
Ordnerstruktur
Eine sinnvolle Ordnerstruktur ist wichtig, damit Sie sich nach der Umstellung leicht wiederfinden. Organisieren Sie Ihre digitale Ordnerstruktur ganz einfach nach Ihrer bestehenden „realen“ Ordnerstruktur.
Auf Automatisierung setzen
Dank KI-Klassifizierung und IDP-Extraktion erkennt PaperOffice AI den Dokumenttyp und wichtige Daten wie Absender, Datum oder Betrag, extrahiert sie und nutzt sie für Verschlagwortung und Ablage, ohne dass Sie vorher Vorlagen anlernen müssen. Das spart Zeit und somit Geld. -
Den Umstieg zum papierlosen Büro vollständig vollziehen
Die letzten 30 Tage (oder auch weniger) starten und die Mitarbeiter beenden die Schulungs- und Trainingsphase. E-Mails werden nicht mehr ausgedruckt, sondern abgespeichert.
Workflows und Freigaben nutzen
Dokumente und E-Mails lassen sich über Workflows in PaperOffice AI jederzeit abrufen, bearbeiten und anderen Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Frachtpapiere aus Anlieferungen oder Briefe aus der Post digitalisieren Sie per Scanner oder mit der Mobile App; die OCR von PaperOffice AI macht sie in über 120 Sprachen durchsuchbar.
Workflows starten zum Beispiel beim E-Mail-Eingang, beim Upload oder sobald eine neue Datei in einem überwachten Ordner liegt, und lösen weitere Schritte aus: Freigaben, Prüfungen und Aufgaben mit Frist und Zuständigkeit, auf Wunsch auch KI-Aktionen wie Extraktion oder Klassifizierung.
Backup nicht vergessen
Es gibt nur noch einen zentralen Speicher: PaperOffice AI speichert und sichert Ihre Dokumente im eigenen EU-Rechenzentrum in Navarra (Spanien); mit Bring Your Own Storage bleiben die Dateien auf Ihrem eigenen Speicher, auf Wunsch gespiegelt auf einen zweiten Speicher. Es stellt sich nie mehr die Frage, bei welchem/welcher Mitarbeiter/in denn gerade eine bestimmte Unterlage auf dessen Rechner abgespeichert ist und wie daran zu kommen ist, weil er oder sie gerade unerreichbar in Urlaub ist.
Jede Datei wird in Teile zerlegt und einzeln mit AES-256 verschlüsselt (ChunkCrypt). Übertragen wird mit TLS 1.3. Weil Ihre Dokumente nicht als offene Dateien auf den einzelnen Arbeitsplatzrechnern liegen, hat es Erpressersoftware (Ransomware) deutlich schwerer. Einen vollständigen Schutz gibt es nie, deshalb gehören Versionen und Sicherungen immer dazu.
Konsequent bleiben
Der Anfang ist immer schwer, denn jahrelang einstudierten Prozesse sind vorerst neu. Fallen Sie nicht in das alte Muster zurück. - Bleiben Sie konsequent und erleben das papierlose Büro.
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Die 5 Schritte direkt umsetzen
Tipp
Die fünf Schritte dieser Anleitung setzen Sie direkt mit PaperOffice AI um: im Browser, ohne Installation und mit kostenlosem Einstieg.
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Papierloses Büro ist mit der richtigen Software keine Mehrarbeit!
Was es wirklich braucht, ist lediglich eine Software welche
- Den Rechnungseingang, falls Rechnungen digital vorhanden, vollkommen mittels personalisierter E-Mail automatisieren
- Bei Papier Rechnungen, dank Scanner Integrität, diese automatisiert per Stapelscan erfassen
- Scandokumente indexieren und auslesen
- und das Wichtigste: Digitale sowie Scandokumente je nach Inhalt automatisiert ablegen kann!
Und vermeiden Sie diesen häufigen Fehler
Stellen Sie auf jeden Fall sicher, dass Ihre Software-Wahl auf ein DMS fällt, bei dem Sie das automatische Erfassen (z. B. Ordnerüberwachung) und die Einrichtung der Dokumenttypen SELBST durchführen können, um nicht in eine unkontrollierbare Kostenfalle zu treten und nicht abhängig vom Hersteller zu sein!
Fazit digitaler Transformation
- Ein modernes und effizientes papierloses Büro ist für viele Unternehmen keine Übernachtleistung, aber auch keine Utopie. Um die Digitalisierung Ihrer Dokumente endgültig zu erreichen, müssen Sie Richtlinien zur Papierreduzierung festlegen und Lösungen finden, um alles loszuwerden, was Sie nicht mehr benötigen.
- Das KI-Dokumentenmanagement PaperOffice AI kann Sie bei der Digitalisierung von Dokumenten und der Umsetzung eines papierlosen Büros unterstützen. DMS Lösungen sind Komplettlösungen, die eine durchgängige Infrastruktur anbieten.
Dadurch werden Geschäftsprozesse transparent abgebildet, Workflows können digital durchgeführt werden und alle wichtigen Informationen sind einfach einsehbar. Die richtige Dokumentenmanagement Software löst das analog-digitale Problem
- DMS steht für Dokumentenmanagement System und soll Dokumente managen, vor allem digitale Dokumente, wozu die Umwandlung von analog in digital gehört. PaperOffice AI ist ein solches System, als Plattform im Browser. Sein Funktionsumfang ist genauso beachtlich wie seine intuitive Bedienung, die nur einer geringfügigen Schulung bedarf. Sie brauchen keine teuren Berater vor Ort dazu. Die Video-Tutorials der PaperOffice Academy erklären die wichtigsten Abläufe, kostenlos.
- Erfassen per Upload, Scanner, E-Mail und Mobile App, OCR in über 120 Sprachen, automatische Klassifizierung und Verschlagwortung, IDP-Extraktion, semantische Suche, Workflows mit Freigaben und Aufgaben, KI-Agenten, Versionen und Rechte, revisionssichere Archivierung mit WORM-Schreibschutz und Protokoll, Verschlüsselung mit AES-256, E-Signatur als einfache elektronische Signatur (SES) nach eIDAS sowie Zugriff aus Claude und per API und MCP.
- Das sind einige der wichtigsten Funktionen von PaperOffice AI, und wie gesagt: Weder Sie noch Ihre Mitarbeiter müssen dafür ein IT-Studium absolvieren.
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1. Wenden Sie sich an einen Anbieter mit Know-how, dessen Software die Grundlage für die GoBD liefert (Versionen, Protokoll, Fristen) und Ihre Daten nach DSGVO verarbeitet, mit Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO.
2. Es gibt nicht DIE eine passende DMS Software. Jedes DMS hat seine Berechtigung und letztendlich muss das Produkt zum Einsatzzweck passen.
3. Egal ob das eigene EU-Rechenzentrum von PaperOffice in Navarra (Spanien) oder Ihr eigenes NAS bzw. Ihr eigener Server per Bring Your Own Storage: Speichern Sie Ihre Dokumente NIEMALS bei einem Anbieter, der a) nicht in der EU verarbeitet, b) keinen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO schließt oder c) Ihnen den Export Ihrer Daten nicht ermöglicht.
Tipp
Falls Sie ein NAS für die sichere Dokumentenspeicherung im eigenen Haus verwenden möchten: PaperOffice AI bindet NAS-Systeme von QNAP, Synology oder ASUSTOR per SFTP als eigenen Speicher ein (Bring Your Own Storage). Die Dateien bleiben verschlüsselt auf Ihrem NAS, Index, Metadaten und KI-Ergebnisse hält PaperOffice im eigenen EU-Rechenzentrum.
Für wen ist ein papierloses Büro geeignet?
Die schnelle und einfache Antwort auf die Frage ist: für jedes Unternehmen. Von einem papierlosen Büro profitieren alle Unternehmensbranchen und -größen, von KMUs über Start-ups bis hin zu großen Unternehmen. Besonders wertvoll ist die Umstellung aber für kleine und mittelständische Unternehmen: Durch die Reduzierung von Bearbeitungsaufwänden und Kosten wird benötigtes Budget für weitere Wachstums-Booster frei.
Kann ich für mein papierloses Büro in der Firma einen Cloud-basierten DMS Provider verwenden?
Ja – wenn der Anbieter Ihre Dokumente in der EU verarbeitet und mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO schließt. Denn spätestens seit die DSGVO 2018 wirksam wurde, ist Datenschutz in aller Munde: DMS-Lösungen verarbeiten, verwalten und speichern Dokumente, die oft sensible, personenbezogene Daten enthalten, und bei Verstößen gegen die DSGVO sieht der Gesetzgeber hohe Bußgelder vor. PaperOffice AI verarbeitet Ihre Dokumente im eigenen Rechenzentrum in Navarra (Spanien, EU); Ihre Dateien können dabei auf Ihrem eigenen Speicher bleiben (Bring Your Own Storage). Wer ganz lokal arbeiten will, nutzt PaperOffice Classic.
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Vorteile rechtfertigen den Aufwand und Kosten
Digital zu arbeiten und alte Dokument in das neue Zeitalter zu bringen wird die beste Schlüsselinvestition sein um unglaublich viele Zeit, Geld und Nerven zukünftig zu sparen. -
Sie brauchen jemand der sich damit auskennt
Sie brauchen keinen eigenen IT-Spezialisten um alle Vorteile der Digitalisierung zu nutzen.
Was Sie brauchen ist der richtig Partner an Ihrer Seite, der durch seine Erfahrungen exakt das umsetzen kann was Sie benötigen. Vermeiden Sie Panikmacher und wählen Sie Teststellungen anstatt schicker PowerPoint Präsentationen ohne es wirklich getestet zu haben. -
Die Hardware ist meistens schon vorhanden
Erfahrungsgemäß hat nahezu jeder Betrieb, Firma und Unternehmen einen Großkopierer, der seine Möglichkeit nicht ausnutzt. Diese Gerät lieben Massenscans, sind Tolerant in Hinblick auf Büroklammern und können die Basis für den digitalen Start ohne Scanner-Investition sein. -
Günstiger als erwartet mit dem richtigen DMS
Vermeiden Sie Kostenfallen mit DMS-/ECM-Systemen, bei welchen Sie den Herstellern gnadenlos ausgeliefert sind. Machen Sie keine Kompromisse, was eigene Administrationsmöglichkeiten angeht, wie z. B. Dokumenttypen selbst einrichten und Einstellungen vornehmen. Wenn Sie Hilfe benötigen, hilft Ihnen der Hersteller gerne weiter, aber bleiben Sie selbstständig und unabhängig. -
Digital automatisieren ist die Zukunft
Vorgänge laufen in Zukunft vollkommen identisch, aber voll automatisiert.
Rechnung kommt rein? Der Workflow löst aus und alles geht seinem einmal definierten Weg.
Alle 1000 Aktenordner durchsuchen? Kein Problem, denn Sie haben Ihr eigenes Google!
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Vorteile rechtfertigen den Aufwand und Kosten