Der erste Computer
Daniel Schönland aus Gütersloh bekommt seinen ersten Computer: einen TI-99/4A, dazu Extended BASIC zum Geburtstag. Er programmiert, bevor er in der Grundschule schreiben lernt. Es folgen C64, Amiga 500 und Amiga 600.
Über PaperOffice
Von einer eigenen Herausforderung zu intelligenter Dokumentenverarbeitung. Die Geschichte von Daniel Schönland und PaperOffice.
Der Gründer
2002 sucht Daniel Schönland für sein eigenes Unternehmen eine Software gegen das Dokumentenchaos. Die vorhandenen Lösungen passen nicht zu seinen Anforderungen. Also entwickelt er selbst eine.
Aus der internen Lösung wird PaperOffice. Was mit einer konkreten Aufgabe beginnt, entwickelt sich über die Jahre zu einer Plattform für intelligente Dokumentenverarbeitung.
Die Geschichte verbindet technische Neugier mit einer Frage, die bis heute bleibt: Wie lässt sich die Arbeit mit Dokumenten besser machen?
Unsere Entwicklung
Die Anfänge des Gründers. Die Entwicklung von PaperOffice. Von 1983 bis heute.
Daniel Schönland aus Gütersloh bekommt seinen ersten Computer: einen TI-99/4A, dazu Extended BASIC zum Geburtstag. Er programmiert, bevor er in der Grundschule schreiben lernt. Es folgen C64, Amiga 500 und Amiga 600.
Erster eigener Server mit SuSE Linux. Erste Webseiten in purem HTML, lange vor CSS. 1996 kommen PHP und MySQL dazu, die Werkzeuge, die später PaperOffice antreiben.
Beruflich bei Lycos in Gütersloh und bei Schlund+Partner (heute 1&1 / United Internet): Rechenzentrum, Frontend, Backend. Parallel Kommunikationsdesign an der FH Bielefeld und IT-System-Management an der IHK.
Der Anfang
Daniel Schönland baut die erste Version von PaperOffice, weil keine Software am Markt zum eigenen Unternehmen passt.
Umstellung auf MySQL als Grundlage für die revisionssichere Ablage. Die COMPUTERBILD stellt PaperOffice vor.
PaperOffice ist auf der Titelseite der ComputerBild, mit Heft-DVD in Deutschland, Polen und Russland. Im selben Jahr beginnt die Arbeit an Machine Learning für die Dokumentenklassifizierung.
Die Anwendung wird von Grund auf neu gebaut. Erste Deep-Learning-Modelle gehen für OCR und Klassifizierung in den Einsatz.
QNAP wählt PaperOffice als exklusiven weltweiten DMS-Partner. Die Zusammenarbeit verbindet Dokumentenmanagement mit der Speicherinfrastruktur, die Unternehmen bereits einsetzen – und stärkt den internationalen Einsatz von PaperOffice.
Verteiltes Arbeiten wird für viele Unternehmen zum Alltag. PaperOffice baut die Unterstützung für standortübergreifende Zusammenarbeit aus. Teams sollen gemeinsam auf ihre Dokumente zugreifen können und dabei die Kontrolle über ihre Daten behalten.
Ende 2022 beginnen wir mit der Integration von ChatGPT in PaperOffice. Damit erweitern wir unsere bisherige Arbeit mit Machine Learning um generative KI. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Sprache und Dokumentinhalte für die tägliche Arbeit mit Informationen nutzen lassen.
Wir beginnen, große Sprachmodelle durch gezieltes Fine-Tuning auf die Anforderungen der Dokumentenverarbeitung zu spezialisieren. Gleichzeitig stellen wir bestehende Machine-Learning-Engines schrittweise auf LLM-basierte Verarbeitungspipelines um. KI wird zu einem festen Bestandteil der PaperOffice-Architektur – von der Klassifizierung bis zur strukturierten Verarbeitung von Inhalten.
Wir beginnen, unsere KI-Modelle auf eigenen GPU-Clustern zu betreiben. Damit übernehmen wir mehr Kontrolle über Rechenleistung, Modellbetrieb und die technische Weiterentwicklung unserer KI.
Im selben Jahr wählt ASUSTOR, eine Tochter von ASUS, PaperOffice als exklusiven DMS-Partner. Eine weitere internationale Partnerschaft verbindet unsere Software mit etablierter Speichertechnologie.
Das PaperOffice DataCenter in Navarra, Spanien, geht in Betrieb. Hier bündeln wir eigene Hardware und den Betrieb unserer zentralen KI-Verarbeitung. Die Kern-Pipeline läuft auf unserer Infrastruktur in der Europäischen Union, ohne US-Public-Cloud-Dienste vorauszusetzen.
Das Ziel ist Data in → Data out: Daten kommen hinein, werden hier verarbeitet, Ergebnisse gehen hinaus – nirgends sonst.
Heute
PaperOffice verbindet Dokumentenmanagement, spezialisierte KI und automatisierte Abläufe zu einer Plattform für AI Document Operations. Unternehmen nutzen sie direkt in der App, über API in eigenen Anwendungen oder über MCP mit ihren KI-Agenten. Dokumente werden erfasst, verstanden, geprüft, bearbeitet und in Geschäftsprozesse eingebunden.
Gemeinsam weiterentwickeln
AI-first. Gemeinsam entwickelt. Langfristig gedacht.
Was sich automatisieren lässt, wird automatisiert. Jeder Mensch im Team arbeitet mit KI-Unterstützung – und bringt Erfahrung, Urteilskraft und Verantwortung ein.
So arbeitet PaperOfficeUnsere Prinzipien
Entscheidungen mit Blick auf Menschen, Daten und langfristigen Nutzen. Entwicklung und Betrieb gehören für uns zusammen.
Aus einer Antwort wird Wissen für alle. Lösungen werden dokumentiert und über Wissensdatenbanken wiederverwendbar gemacht.
Erfahrung nutzen, Abläufe hinterfragen und Neues entwickeln. Der Fokus liegt auf dem, was die Arbeit der Kunden besser macht.
Mehr erfahren
Menschen, Arbeitsweise und Infrastruktur. Und die Möglichkeiten, gemeinsam weiterzukommen.
Die Menschen, die PaperOffice gemeinsam weiterentwickeln.
Team kennenlernenAI-first, digital und mit Wissen, das allen weiterhilft.
Arbeitsweise entdeckenEigene Hardware. Eigener Betrieb. In der Europäischen Union.
Infrastruktur ansehenAls Integrator oder Reseller eigene Kundenlösungen aufbauen.
Partnerprogramm entdeckenHäufige Fragen
Die wichtigsten Antworten zu PaperOffice.
Daniel Schönland gründete PaperOffice 2002 und führt das Unternehmen als CEO. Entwicklung, Betrieb und Support arbeiten gemeinsam an der Plattform. Das Team kennenlernen.
Die erste Version von PaperOffice entstand 2002. Die persönliche Vorgeschichte des Gründers reicht bis zum ersten Computer im Jahr 1983 zurück. Die Timeline zeigt beide Entwicklungen.
PaperOffice arbeitet AI-first: Was sich automatisieren lässt, wird automatisiert. Das Team nutzt KI, dokumentiert Lösungen und macht Wissen wiederverwendbar. Die Kommunikation erfolgt vorrangig digital; wenn sich ein Anliegen so nicht lösen lässt, ist das Team persönlich erreichbar. Mehr über die Arbeitsweise.
PaperOffice betreibt eigene Infrastruktur in der Europäischen Union. Informationen zu Verarbeitung, Schutzmaßnahmen und Nachweisen stehen auf den Seiten zum Rechenzentrum und zu Sicherheit und Compliance.
Das Partnerprogramm richtet sich an Integratoren und Reseller, die mit PaperOffice Kundenlösungen entwickeln oder anbieten. Partnerprogramm kennenlernen oder Partnerschaft starten. Für die Mitarbeit im Team stehen offene Stellen bereit.