d.velop
- d.velop: Fokus auf Ablage, Sync oder klassisches DMS/ECM — Document Ops und MCP sind oft Zusatz.
- d.velop: Per-Page und MCP-native Agenten statt Per-User-Stacks.
- Listenpreise nur bei verifizierter offizieller Quelle.
vs d.velop
d.velop: Per-Page und MCP-native Agenten statt Per-User-Stacks.
PaperOffice AI vergleicht sich mit d.velop entlang Lizenzmodell, API-first und Compliance — ohne Herabsetzung. Diese Seite vergleicht PaperOffice mit d.velop faktenbasiert und ohne Herabsetzung — Per-Page und MCP-native Agenten statt Per-User-Stacks.
Unverifizierte Wettbewerbsangaben erscheinen als „k. A.“.
| Kriterium | PaperOffice | d.velop |
|---|---|---|
| Bounding Boxes (Wort-/Zeilenebene) | Ja (Wort-/Zeilenebene, Surya OCR) | k. A. |
| Sandwich-PDF / durchsuchbares Archiv-PDF | Ja — durchsuchbares Archiv-PDF | k. A. |
| Klick-zu-Beleg / visuelle Validierung (HITL) | Ja — Klick-zu-Beleg / HITL | k. A. |
| Strukturierte IDP-Felder (fertige Typen) | ~30 fertige Typen inkl. DATEV/ZUGFeRD | k. A. |
| DMS/Archiv inklusive (WORM, Audit, Legal Hold) | Ja — WORM, Audit Trail, Legal Hold | k. A. |
| E-Signaturen am selben Dokument | Ja — am selben Dokumentobjekt | k. A. |
| MCP-Server nativ (Toolanzahl) | Ja — 165+ DMS-Tools (MCP) | k. A. |
| EU-Inferenz auf eigener Hardware | Ja — eigene EU-GPU-Hardware | k. A. |
| Lizenzmodell | Per-Page / Credits (Listenpreis) | k. A. |
| API-first / Headless | Ja — REST + MCP | k. A. |
| Einrichtung | Self-Service-Token | k. A. |
| Preis / 1.000 Seiten (reine Extraktion) | Basic 30 € / Premium 40 € / Ultra 100 € je 1.000 Seiten (3/4/10 ct) | k. A. |
Wettbewerberangaben nur mit verifizierter offizieller Quelle. Unverifizierte Felder erscheinen als „k. A.“.
Listenpreis transparent — Marge für qualifizierte Partner und Integratoren.
Der Weg zu 70 % führt über die Partnerschaft: erst Partner werden (40 %), dann Elite-Qualifikation. Das gilt auch für Direktkunden mit eigenem Volumen.
Die Marge vergütet Integration, First-Level-Support und Lösungsverantwortung. Direktkunden zahlen denselben Listenpreis — niemand zahlt wegen des Partnermodells mehr.
d.velop: Per-Page und MCP-native Agenten statt Per-User-Stacks. Im Vergleich zu d.velop (d-velop) zählt zuerst, ob Wort-/Zeilen-Geometrie und ein durchsuchbares Sandwich-PDF am Objekt existieren. Klick-zu-Beleg verknüpft DATEV-Felder mit der Originalstelle im Belegbild. Danach: Handschriftliche Randnotizen werden als eigene Regionen geführt, nicht als Rauschen. So entsteht bei PaperOffice der Nachweispfad gegen d.velop.
Reminder und Status für Unterschriften nutzen dieselbe Objekt-ID wie die IDP. Das gelingt neben d.velop selten ohne Middleware. PaperOffice ergänzt: Background-Removal bleibt Credit-Baustein neben der Belegpipeline.
Subprozessoren kurz halten gegenüber d.velop-Stacks: Kein Zwang zu S3/Blob/GCP-Buckets nur für Zwischenergebnisse. Partner können First-Level-Support leisten, ohne Hyperscaler-Zertifizierungspflichten.
Import & Migration API — dokumentiert in llms-full.txt.
Dokumente und Metadaten aus d.velop für ZIP-/Scan-Source-Import vorbereiten (keine Preisannahmen).
Über die Import-API hochladen und Status pollen — parallel zu d.velop betreibbar.
Nach dem Cutover von d.velop: HITL-Workflows und MCP-Tools am gleichen Bearer anbinden.
Ja. PaperOffice AI kann als Alternative zu d.velop geprüft werden — entlang Lizenz, Self-Service, GoBD/WORM und Agenten, API-first und ohne Herabsetzung.
PaperOffice listet AI-DMS/IDP transparent: Basic 3 ct, Premium 4 ct, Ultra 10 ct pro Seite. Listenpreise von d.velop werden nur mit offizieller Quelle und Abrufdatum genannt — sonst „k. A.“.
Aus d.velop: Bestand als ZIP/Scan-Source vorbereiten, Import-Job starten, danach Workflows/MCP am gleichen Token. Kein Pflicht-Partnerprojekt. llms-full.txt: Import & Migration.
PaperOffice verarbeitet in der EU-Infrastruktur auf eigener Hardware. Gegenüber d.velop werden Residenz und Inferenz nur mit belegbaren Angaben dargestellt.
Wechsel von d.velop startet typisch mit Token + Import-API — Self-Service statt Pflichtprojekt.
Erster Schritt ist die Partnerschaft (40 % Marge) über die Partner-Bewerbung. Die Elite-Stufe (70 %) wird aus dem aktiven Partnerprogramm heraus individuell bewertet. Die Marge vergütet Integration, First-Level-Support und Lösungsverantwortung — Direktkunden zahlen denselben Listenpreis.
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